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Tag der Familie“: NÖ-Familienverband sieht Budgetkürzungen als nicht akzeptabel

Vorsitzender Pitzinger: Familienpolitik soll junge Leute ermutigen, eine Familie zu gründen

 

 

Seit 1994 begeht die UNO den Internationalen Tag der Familie jeweils am 15. Mai eines Jahres. Aus diesem Anlass fordert der Katholische Familienverband NÖ eine aktive Familienpolitik. „Derzeit müssen wir ständig gegen die Kürzungen und familienfeindlichen Ideen der Regierung arbeiten. Statttdessen sollten wir die Zukunft durch eine aktive Familienpolitik sichern. Familien bedeuten Kinder, Zukunft und Hoffnung!“, betont Peter Pitzinger, der Vorsitzende der größten NÖ Familienorganisation.

„Die Kürzungen bei den Familienleistungen durch die Aussetzung der Inflationsanpassung ist für uns nicht akzeptabel. Die Kürzungen der Einnahmen des Familienfonds um 2 Milliarden (!) Euro, ein Viertel der Gesamtkosten der Familienbeihilfe, ist nicht akzeptabel. Und auch die Kürzung des steuerlichen Familienbonus für jene Familien, deren Mütter von Kleinkindern auch nach dem dritten Geburtstag die Familienarbeit übernehmen wollen, ist nicht akzeptabel“, stellt Pitzinger klar. Einerseits sei die Politik unglücklich über die extrem niedrige Geburtenrate, unternehme aber nichts um hier entgegenzusteuern, fragt sich Pitzinger.

Der diözesane Katholische Familienverband wünscht sich eine Familienpolitik, die junge Leute ermutigt eine Ehe und Familie zu gründen. Stattdessen werden jungen Paaren nur Steine in den Weg gelegt, die Ehe soll nicht mehr geschützt sein, wie eine NÖ Landesrätin kürzlich forderte, und die freie Entscheidung für Kinder wird sehr schwierig gemacht. Mütter sollen sogar bestraft werden, wenn sie ab dem dritten Geburtstag ihres Kindes nicht wieder Vollzeit arbeiten. „In welcher familienfeindlichen Welt leben wir denn? Hat sich Österreich schon aufgegeben?“, fragt sich Pitzinger. In Zukunft sollten alle Gesetze einer Prüfung der Familienfreundlichkeit unterzogen werden, so wie jetzt schon zB Aspekte des Umweltschutzes regelmäßig bei Gesetzesvorhaben geprüft werden.

Durch die Sicherung der Wahlfreiheit ob und welche Kinderbetreuung die Richtige für die Kinder ist, wird die Entscheidung zu mehr Kindern erleichtert. Familiennahe Betreuungsformen wie Tagesmütter und Leihomas müssen gefördert werden und die kurzzeitige Kinderbetreuung muss steuerlich genauso behandelt werden, wie Fußballerspieler und Sportbetreuer, nämlich steuer- und sozialversicherungsfrei bis zu monatlich 720 Euro (da sogenannte Sportlerprivileg in der Steuer). Auch die Mitarbeit der eigenen Großeltern muss mehr gewürdigt werden, etwa durch ein Kinderbetreuungsgeld, das die Mutter der Oma widmen kann. 
„Familien zu fördern und zu schützen, bedeutet die Zukunft Österreichs zu fördern und zu schützen“, stellt Pitzinger klar.

 

Hier finden Sie alle Informationen zum kostenlosen Infotag zu Familie und Steuer am 19. Mai.

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