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Abenteuer mit den Enkeln: Verstecken, Einkaufen und jede Menge Spaß

Lenie (gut 4 J.) ist krank, nicht mehr ganz schlimm, aber noch nicht fit genug für den Kindergarten. Wir genießen einen Vormittag ganz ohne Konkurrenz des großen Bruders. Ich nehme mir nur für Lenie Zeit und wir plaudern, spielen, lesen und puzzlen sehr gemütlich miteinander. Natürlich müssen wir auch Lenies Lieblingsspiel Verstecken spielen (eigentlich ist es das Lieblingsspiel all unserer Enkelkinder, mit Ausnahme von Samuel, 8 Mon.).

Versteckt oder nicht, ich schaue!


Mit meiner Größe sind die Verstecke, in denen ich Platz finde schnell abgesucht, doch Lenie zögert das Spiel genussvoll in die Länge. So, wie sie es von uns Großen hört, wenn wir die versteckten Kinder suchen, macht sie es auch, wenn sie mich sucht. Sie spricht mit sich selbst. „Na, do is die Oma net, ich schau moi in der Küche, ah, des is nur a rosa Deckn.“ Sie hat mich mit meinem pinken Pulli schon gesehen, wie ich hinter der Kücheninsel kauere, will das Spiel aber noch eine Weile genießen. Ich kann mir das Lachen nicht verkneifen und frage sie: „Hast mi du scho vorher g‘segn?“ Lenie antwortet: „Jo, wast, ich wollt des Spiel net so schnö zerstören.“

 

Einkaufen mit Lenie

 

Lenie ist wieder gesund, jetzt müssen ihre Mama und Jonas das Haus hüten - langsam gehen ihnen die Vorräte aus. Also fahren Lenie und ich gemeinsam einkaufen. Lenie ist eine kleine Plaudertasche, wir unterhalten uns sehr angeregt. Ich mache den Vorschlag, dass wir den kranken Familienmitgliedern eine Kleinigkeit zur Aufheiterung mitbringen. Für die Mama suchen wir Primelstöckchen aus. Lenie bestimmt die Farben und sucht die schönsten Blumen aus. Für Jonas und natürlich auch für sich selbst findet sie super „gesunde“, extra gruselige, süße, klebrige „Augäpfel“. Ok, das ergänze ich noch mit einem Fruchtjoghurt für alle. Dann wünscht sie sich noch die besonders gute Wurst, die sie bei mir einmal bekommen hat. Dazu müssen wir in ein anderes Geschäft, in dem Lenie offensichtlich ein ungewöhnliches Ritual pflegt. Sie klettert unten in den Einkaufswagen und legt sich mit Blick nach oben auf den Metallrost. Gemütlich schaut das nicht aus, die Beine hängen hinten raus und ich fahre sehr vorsichtig, damit ich ja nicht mit jemandem oder etwas zusammenstoße.

 

Blitzschnell


Gabriel (4 ½ J.) und Jakob (2 ½ J.) haben Semesterferien im Kindergarten, ihre Mama muss arbeiten. Die Buben kommen an zwei verlängerten Vormittagen zu mir. Da die Beiden so einen unbändigen Bewegungsdrang haben, ziehen wir, trotz eisiger Kälte, schon bald die Gatschhosen an (also nur die Jungs, ich habe keine Gatschhose). Wir machen uns auf den Weg zum Spielplatz. Es stellt sich schnell heraus, dass vereiste Rutschen in Kombination mit den glatten Gatschhosen eine mega Beschleunigung bringen. Ich muss mich am Ende der Rutsche hinstellen und die Beiden auffangen – sie kommen mit so einer Wucht angerutscht, dass wir fast gemeinsam umfallen. Was kann es Schöneres geben. Dann wird geschaukelt, geklettert und Raumschiff gespielt, auch der riesigen Sandkiste statten wir einen Besuch ab. Ausgepowert und schmutzig machen wir uns auf den Heimweg. Das Gewand samt Handschuhen werfe ich gleich in die Waschmaschine. Ein Zitat meiner Tochter lautet: „Je schmutziger die Buben sind, desto mehr Spaß haben sie.“ Nach diesem Maßstab gemessen, hatten wir eine Menge Spaß!

 

Wer sein Fahrzeug liebt, der schiebt


Antonia (2 ½ J.) ist mit ihrem kleinen Bruder Samuel (8 Monate) zu Besuch. Ich bin schon gespannt, was wir alles wegräumen müssen, weil wieder ein Krabbelkind auf Entdeckungsreise geht. Es stellt sich schnell heraus, dass Samuel höchst angeregt von der ungewohnten Umgebung und den für ihn neuen Spielsachen ist. Das beste Spielzeug, dass ich je erworben habe – als unser erstes Enkerl Jonas (6 ½ J.) in Samuels Alter war – ist ein selbstfahrender Traktor samt Anhänger. Auf dem Traktor sitzt ein Bauer, der laut „Old Mc Donald had a farm“ singt, wenn man ihn anstupst. Wird der Schornstein gedrückt, fährt der Traktor langsam los – natürlich mit Motorengeräusch – und auch die Tiere am Anhänger machen die passenden Geräusche. Ein Renner, bei jedem unserer Enkelkinder. Keines von ihnen ist zimperlich mit dem Fahrzeug umgegangen. Ich bin überrascht, dass dieses Gefährt offensichtlich „unkaputtbar“ ist.
Samuel jedenfalls fährt der Traktor zu langsam und in die falsche Richtung. Mit großem Einsatz schiebt er ihn rückwärts im Wohnzimmer die Runde.

 

Besser als Spielzeug


Samuel entdeckt natürlich auch noch andere Dinge, die für ihn nicht so passend sind. Er freut sich über das Wasser im Zimmerbrunnen und zerknittert die Beschattungslamellen im Wintergarten. Wegräumen ist da leider nicht möglich, damit wird er wohl, wie die größeren Enkerl auch, umgehen lernen.

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