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Inhalt:
Erhöhung der Familienbeihilfe? Erst wieder 2028, was Familien jetzt verlieren

Erhöhung der Familienbeihilfe – klingt gut, die nächste Inflationsanpassung kommt aber erst 2028.

Bis dahin bleibt für Familien alles beim Alten – zumindest auf dem Papier. In der Realität verlieren Eltern Jahr für Jahr Geld.

 

Der Grund dafür heißt fehlende Valorisierung. Das bedeutet: Die Familienbeihilfe wird nicht an die Inflation angepasst. Obwohl die Beträge gleich bleiben, können sich Familien immer weniger darum leisten. Preise steigen, die Unterstützung nicht.

 

Kurz gesagt:  Die Familienbeihilfe wird nicht gekürzt, sie wird schleichend weniger wert.

Was das konkret für Familien bedeutet, wie hoch der Verlust ist und warum eine spätere Erhöhung das Problem nicht löst, erklären wir hier.

 

Die Familienbeihilfe ist eine zentrale Unterstützung für Familien in Österreich. Sie soll helfen, die Kosten für Kinder abzufedern und Familien finanziell zu entlasten. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein Problem, das im Alltag vieler Eltern deutlich spürbar ist: Die Familienbeihilfe verliert an Kaufkraft.

Der Grund dafür ist die fehlende oder ausgesetzte Valorisierung – also die Anpassung der Familienleistungen an die Inflation. Obwohl die Beträge nominell gleich bleiben, können sich Familien real immer weniger darum leisten. 

 

Darum forderte der Katholische Familienverband und andere Familienorganisationen eine gesetzlich vorgeschriebene Valorisierung, eine jahrelange Forderung die mit Jänner 2023 endlich umgesetzt wurde: Eine regelmäßige Wertanpassung wurde beschlossen und die Familienbeihilfe jeweils im Jänner erhöht. Nun soll diese Erhöhung für zwei Jahre wieder ausgesetzt werden. Aus Spargründen und mit dem Argument, niemand bekommt dadurch weniger.

 

Wie hoch wäre die Familienbeihilfe mit Inflationsanpassung?

 

Die Familienbeihilfe wird monatlich gemeinsam mit dem Kinderabsetzbetrag von 70.9 Euro ausbezahlt. Auch dieser Betrag wird bis 2028 nicht valorisiert. Wir haben berechnet, wie hoch die Familienbeihilfe heute und im Jänner 2027 wäre, würde sie an die Inflation angepasst.

Für die Berechnung wurden angenommen:

 

  • 2025: Inflation von 3,5 Prozent
  • 2026: Inflation von 3,2 Prozent

Das Ergebnis zeigt deutlich, wie stark sich selbst scheinbar kleine Prozentsätze über mehrere Jahre auswirken. Vergleichen Sie die beiden Tabellen - einmal die tatsächliche Höhe und einmal die Beträge, würden die Leistungen an die Inflation angepasst werden.


 

 

 

 

Wie hoch ist der Wertverlust für Familien?

 

Die Auswirkungen lassen sich anhand konkreter Beispiele gut veranschaulichen:

 

 

Eine Familie mit drei Kindern verliert durch die Nicht-Valorisierung der Familienbeihilfe und des Kinderabsetzbetrags rund 240 Euro pro Jahr.

Das ist Geld, das im Familienbudget fehlt – etwa für dringend benötigte Winter- oder Sportschuhe, Schulmaterial oder Heizkosten.

 

 

Für ein Kind, das im Jahr 2026 geboren wird, bedeutet die fehlende Anpassung beim Kinderbetreuungsgeld einen Kaufkraftverlust von mindestens 650 Euro  (je nach gewählter Variante und über die gesamte Bezugsdauer).

 

Insgesamt spart der Staat durch die Nicht-Valorisierung von Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Kinderbetreuungsgeld im Jahr 2026 rund 200 Millionen Euro – getragen ausschließlich von Familien.

Darauf weist auch der Katholischer Familienverband Österreichs laufend hin und versuchte die Absage der Valorisierung mit einer Petition zu stoppen.

 

 

Familien sind besonders betroffen

Familien tragen die Teuerung nicht nur bei den Familienleistungen. Sie sind gleichzeitig betroffen von:

  • steigenden Wohn- und Energiekosten

  • höheren Preisen für Lebensmittel und Alltagsgüter

  • dem Wegfall von Entlastungsmaßnahmen wie dem Klimabonus

  • Einsparungen im Gesundheits- und Sozialbereich

Je mehr Kinder in einer Familie leben, desto stärker wirken sich diese Entwicklungen aus. Während Singles oder kinderlose Haushalte Preissteigerungen oft leichter ausgleichen können, sind Familien strukturell stärker belastet, weil viele Kosten nicht beliebig reduziert werden können.

 

Eine spätere Erhöhung der Familienbeihilfe gleicht den Verlust nicht aus

Ein zentrales Problem: Der Kaufkraftverlust wirkt langfristig.

Wird die Familienbeihilfe mehrere Jahre nicht valorisiert, geht dieses Niveau dauerhaft verloren. Selbst wenn es ab 2028 wieder zu einer Erhöhung kommt, erfolgt diese auf einer bereits abgesenkten Basis.

Das bedeutet:

  • Jede ausgesetzte Valorisierung senkt den Ausgangswert.

  • Frühere Verluste werden nicht nachgeholt.

  • Der finanzielle Nachteil summiert sich über Jahre.

Für Familien ist das besonders problematisch, weil ihre laufenden Kosten nicht sinken, sondern dauerhaft höher bleiben.

 

Die Valorisierung der Familienleistungen mehr ist als eine Budgetfrage

Familien sind kein Randthema der Budgetpolitik. Sie sichern die Zukunft unserer Gesellschaft, ziehen Kinder groß und ermöglichen langfristig den sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt.

Wenn Familienleistungen nicht an die Inflation angepasst werden, bedeutet das:

  • eine schleichende Kürzung ohne formale Reduktion

  • steigenden finanziellen Druck auf Eltern

  • ein erhöhtes Risiko von Kinder- und Familienarmut

Langfristig ist das nicht nur ein Problem für betroffene Haushalte, sondern für die gesamte Gesellschaft.

Die fehlende Valorisierung der Familienbeihilfe ist kein technisches Detail, sondern ein spürbarer Einschnitt im Alltag vieler Familien. Auch wenn niemand „weniger“ bekommt, verlieren Familien real an Kaufkraft – Jahr für Jahr.

Eine faire und nachhaltige Familienpolitik muss sicherstellen, dass staatliche Leistungen ihren Wert behalten. Gerade in Zeiten hoher Inflation ist das entscheidend, um Familien nicht weiter unter Druck zu setzen.

 

Als Katholischer Familienverband setzen wir uns seit über 70 Jahren für die Anliegen der Familien ein - wie etwa die regelmäßige Anhebung der Familienbeihilfe.

Unterstützen Sie unsere Arbeit und werden Sie um rund 24 Euro im Monat Mitglied!

 

 

 

Häufige Fragen (FAQ)

 

Was bedeutet „Valorisierung“ der Familienbeihilfe?

Valorisierung bedeutet, dass die Familienbeihilfe regelmäßig an die Inflation angepasst wird. Steigen die Preise, steigen auch die Leistungen – damit die Kaufkraft erhalten bleibt.

Mit 2023 wurde die regelmäßige Inflationsanpassung beschlossen, zwei Mal durchgeführt. Die geplante Erhöhung (Valorisierung) der Familienbeihilfe und des Kinderbetreuungsgeldes für die Jahre 2026 und 2027 wurde von Familienministerin Claudia Plakolm im Rahmen der Budgetkonsolidierung ausgesetzt, was bedeutet, dass die Beträge auf dem Niveau von 2025 eingefroren bleiben, anstatt weiter zu steigen.

 

Wird die Familienbeihilfe gekürzt?

Formal nein. Der Auszahlungsbetrag bleibt gleich. Real gesehen handelt es sich jedoch um eine Kürzung, weil die steigenden Lebenshaltungskosten nicht ausgeglichen werden.

 

Wen trifft die fehlende Valorisierung besonders?

Vor allem Familien mit mehreren Kindern, Alleinerziehende und Familien mit geringem oder mittlerem Einkommen. Je mehr Kinder versorgt werden müssen, desto größer ist der finanzielle Effekt.

 

Warum wird nicht einfach automatisch angepasst?

Eine automatische Valorisierung ist eine politische Entscheidung. Wird sie ausgesetzt, spart der Staat Geld – allerdings auf Kosten der Familien.

 

Wie hoch ist der jährliche Verlust für Familien?

Das hängt von der Kinderzahl und den bezogenen Leistungen ab. Eine Familie mit drei Kindern verliert derzeit rund 240 Euro pro Jahr, bei Neugeborenen kann der Verlust beim Kinderbetreuungsgeld deutlich höher ausfallen.

 

Warum ist das Thema gesellschaftlich relevant?

Weil Familienleistungen kein „Bonus“, sondern eine Investition in die Zukunft sind. Wenn Familien finanziell unter Druck geraten, hat das langfristige Folgen für Kinder, Bildung und sozialen Zusammenhalt.


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